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Religion

Leitsatz: SchülerInnen haben das „Recht zu wissen“ und die „Freiheit zu glauben“.

kreuz / ines arnusch
In der Mitte des Religionsunterrichts stehen die Schülerinnen und Schüler, ihr Leben und ihr Glaube. Im Religionsunterricht sollen Lebens-, Glaubens- und Welterfahrungen aus der Perspektive des christlichen Glaubens reflektiert und gedeutet werden.
Es geht dabei um die Grundfragen nach Herkunft, Zukunft und Sinn.

Der Weg des Religionsunterrichts ist die Besprechung des gelebten und zu lebenden Lebens, um zu dessen Sinndeutung und zu einer humanen Lebensorientierung aus christlicher Perspektive zu helfen.

Der Religionsunterricht beschäftigt sich mit anderen Kulturen, Religionen, Weltanschauungen und Trends, die heute - vielfach konkurrierend - unsere pluralistische Welt prägen.

SchülerInnen sollen motiviert werden zum Einsatz für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung. Religiöse Bildung im Religionsunterricht ist ein kommunikatives und prozessorientiertes Geschehen.

Der Religionsunterricht soll so
- den suchenden SchülerInnen die Möglichkeit bieten, die Antworten des christlichen Glaubens auf seine Fragen kennen zu lernen und sich mit ihnen auseinander zu setzen,
- den sich als ungläubig betrachtenden SchülerInnen Gelegenheit geben, den eigenen Standpunkt klarer zu erkennen oder auch zu revidieren,
- den gläubigen SchülerInnen helfen, sich bewusster für ihren Glauben zu entscheiden.

Empfehlenswerte Links zum Thema 'Katholische Religion':

ReligionslehrerIn - der Beruf mit Zukunft: Studienangebote der christlichen Kirchen
> www.religionunterrichten.at

Bischöfliches Schulamt der Diözese Gurk: Lehrpläne u.v.a.
> www.kath-kirche-kaernten.at

Argumente für den Religionsunterricht
> Broschüre: Religionsunterricht