Religion
Leitsatz:
SchülerInnen haben das „Recht zu wissen“ und die „Freiheit
zu glauben“.
In der Mitte des Religionsunterrichts stehen die Schülerinnen
und Schüler, ihr Leben und ihr Glaube. Im Religionsunterricht sollen
Lebens-, Glaubens- und Welterfahrungen aus der Perspektive des christlichen
Glaubens reflektiert und gedeutet werden.
Es geht dabei um die Grundfragen nach Herkunft, Zukunft und Sinn.
Der Weg
des Religionsunterrichts ist die Besprechung des gelebten und zu lebenden
Lebens, um zu dessen Sinndeutung und zu einer humanen Lebensorientierung
aus christlicher Perspektive zu helfen.
Der Religionsunterricht
beschäftigt sich mit anderen Kulturen, Religionen, Weltanschauungen
und Trends, die heute - vielfach konkurrierend - unsere pluralistische
Welt prägen.
SchülerInnen
sollen motiviert werden zum Einsatz für Gerechtigkeit, Frieden
und Bewahrung der Schöpfung. Religiöse Bildung im Religionsunterricht
ist ein kommunikatives und prozessorientiertes Geschehen.
Der Religionsunterricht
soll so
- den suchenden SchülerInnen die Möglichkeit bieten, die
Antworten des christlichen Glaubens auf seine Fragen kennen zu lernen
und sich mit ihnen auseinander zu setzen,
- den sich als ungläubig betrachtenden SchülerInnen Gelegenheit
geben, den eigenen Standpunkt klarer zu erkennen oder auch zu revidieren,
- den gläubigen SchülerInnen helfen, sich bewusster für
ihren Glauben zu entscheiden.
Empfehlenswerte
Links zum Thema 'Katholische Religion':
ReligionslehrerIn
- der Beruf mit Zukunft: Studienangebote der christlichen Kirchen
>
www.religionunterrichten.at
Bischöfliches Schulamt der Diözese Gurk: Lehrpläne
u.v.a.
>
www.kath-kirche-kaernten.at
Argumente für den Religionsunterricht
>
Broschüre: Religionsunterricht