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Projekte + Archiv

Projekt: Sinneswahrnehmungen

Im März 2007 wurde mit der 4C ein fächerübergreifendes Projekt zum Thema „Sinneswahrnehmungen“ durchgeführt.
In kleinen Gruppen (je 10 Schüler) konnten die Schülerinnen und Schüler in den Lehrsälen Biologie, Physik und Chemie zwei Vormittage lang selbstständig experimentieren.

Eine Nacht im Technischen Museum / 2C und 3E

Zusammen mit der 2C und den Lehrern Frau Wiltsche, Herrn Kerschbaumer, Frau Witschel und Herrn Errenst waren wir zwei Tage in Wien...
Als erstes fuhren wir zum Museumsquartier. Die 2. Klasse ging ins Zoom-Kindermuseum und wir besuchten das Leopoldmuseum…
(Simone Steurer / 3E)

Anschließend fuhren wir zum Technischen Museum, wo wir unseren Schlafplatz hatten. Wir rannten durch das Museum, um Aufgaben zu erledigen. Am Abend gab es Pizza und Obst. Um Mitternacht gab es eine Disco. Am nächsten Morgen durften wir erst um acht Uhr frühstücken, obwohl das Licht schon um sechs Uhr angemacht wurde…
(Willi Auer und Massimo Rosin / 2C)

Am besten hat mir die Übernachtung im Technischen Museum gefallen. Der Orientierungslauf, die Hochspannungsvorstellung und das Ratespiel am Freitag waren meine Favoriten. Wir sind um 2 Uhr schlafen gegangen und sind um 6 Uhr aufgewacht, weil das Licht auf einmal eingeschaltet worden ist…
(Alexander Hafner / 3E)

Das technische Museum hat mir eigentlich gefallen. Die Hochspannungsvorstelllung hat mir Spaß gemacht. Wir sind alle in einen dunklen Raum gegangen. Eine tiefe laute Stimme brachte uns den Hochspannungs-Bereich näher. Danach wurde alles leise. Man hörte nur ein paar Zwischenkommentare von Martin, Florian und Alex. Plötzlich durchbrach ein greller Blitz das Schweigen und die Dunkelheit. Alle erschraken und der Blitz machte ein höllisch lautes Geräusch. Vorher hatten uns die Betreuer darauf aufmerksam gemacht, die Handys auszuschalten. Durch die hohe elektrische Spannung könnte passieren, dass es die Telefone nicht überleben…
( Florian Sendlhofer / 3E)

Physik als Wahlplichtfach in der 7b: Hifi-Boxen im Selbstbau

Angefangen hat der Gedanke an das Wahlpflichtfach Physik bereits in der fünften Klasse, wo wir zu wählen hatten. Schon damals hatte uns Herr Professor Seidl zugesichert, dass, wenn wir ihn bekommen, HiFi-Boxen gebaut würden!
Und jetzt, 2 Jahre später ist es endlich so weit gewesen! Mit viel Elan gingen wir das ganze Projekt an. Nach einem halben Jahr Theorie und einigen Arbeiten über Spezialgebiete (deren sachlicher Wert in Frage zu stellen ist), fingen wir dann schlussendlich, nach langem Überlegen welche die Richtige für wen ist, an unsere Boxen zu Bauen.
Keiner wusste wirklich genau wie er seine Box meistern sollte, aber im Nachhinein betrachtet sind sie eigentlich einheitlich sehr gelungen. Das alles wäre aber natürlich nie möglich gewesen ohne die unterstützenden Hände - wie war das mit den 11 Fingern noch einmal genau? - unseres Herrn Professors, der uns mit Rat und Tat zur Seite gestanden ist.
Vor allem wären wir sowieso nie in der normalen Unterrichtszeit fertig geworden - und so kam es, dass wir meistens bis spät in den Nachmittag hinein noch weiter gebastelt haben.
An dieser Stelle wäre auch ein großes Dankeschön an Herrn Professor Seidl auszusprechen, denn auch er hat sehr viel Freizeit für uns aufgebracht, damit unsere Boxen fertig werden. Insgesamt muss ich wirklich sagen (und da spreche ich glaube ich im Namen aller: Martin, Gruftie, Tori, Wolfgang, Stefan, Christian, Lenny), dass es uns viel Freude bereitet hat - und vor allem bereiten wird! Und dass wir alle stolz sein können auf unsere Boxen.

 

Tor