Biologie
Aktuell
< Großer Erfolg bei der European Science Olympiade >
Domink
Breiner aus der 7E (einer BE-Klasse!) hat mit seinem Team
eine Silbermedaille bei der European
Science Olympiade (EUSO) geschafft!
Wir gratulieren und sind stolz auf diese außergewöhnliche
Leistung!
< Tage der Naturwissenschaften junior 2010>
Wenn
sich Wissenschaft, Lehrer/innen und Schüler/innen neben weiteren
interessanten Themen ernsthaft um Gummibärchen, Roboter und Wunderräder
bemühen, hat man es mit den Tagen der Naturwissenschaften junior
zu tun.
Bereits zum dritten Mal bieten Referentinnen und Referenten ein Programm
für alle Schüler/innen der Sekundarstufe I an.
Anmeldungen sind vom 26. Jänner bis 8. Februar 2010 online möglich.
Zur Anmeldung: >
http://imst.uni-klu.ac.at/junior2010/anmeldung/
<
EUSO - European Science Olympiade >
Österreich
nimmt im Schuljahr 2009/2010 zum dritten Mal an diesem Teambewerb
für Biologie, Chemie und Physik teil. Das BRG Viktring
ist mit Dominik Breiner aus der 7E im Österreichischen Nationalteam
vertreten. Er hat sich mit seinen Leistungen während
der Vorbereitungszeit und durch seine Teilnahme an 'BIT -
Biologie Im Team' für das Nationalteam qualifiziert.
Eine junge Naturwissenschafterin (aus Oberösterreich) und fünf
Naturwissenschafter (aus Kärnten, Steiermark, Oberösterreich
und Wien) werden sich vom 11. bis 17.04.2010 in Göteborg den
schwierigen Aufgaben stellen.
<
Großer Erfolg bei Schulwettbewerb zum Thema: 'Erneuerbare Energien'
>
Der Verein
"energie:autark Kötschach-Mauthen" veranstaltete im
Rahmen der Eröffnung des "Lerngartens der erneuerbaren Energien"
einen Schulwettbewerb für Schüler/innen der Volks- und Hauptschulen
sowie AHS Unterstufen in ganz Kärnten.
Bei diesem
Schulwettbewerb, der zu Beginn des Sommersemesters 2008/09 ausgeschrieben
wurde, sollten Schüler/innen in Gruppen- oder Einzelarbeiten
Bilder und Geschichten zu den Themen Windenergie, Sonnenkraft, Wasserkraft,
Biomasse oder Energiesparen für ein sogenanntes "Kamishibai"
(japanisches Papiertheater mit Bildgeschichten) ausarbeiten.
Aus unserer Schule nahmen fünf Schüler/innen der heurigen
4D-Klasse jeweils in der Kategorie Einzelarbeit teil. Zur Vorbereitung
gab es im Biologie- und im Physikunterricht Informationen zum Thema
Erneuerbare Energien. In "Heimarbeit" schrieben die Schüler/innen
Geschichten zum Thema und fertigten dazu passende Bilder an.
Erfreulich für das BRG Viktring: Isabella Hresc ist mit ihrem
Projekt "Erneuerbare Energien" unter den Hauptgewinnern.
Herzliche Gratulation.

Die
Preisverleihung fand im feierlichen Rahmen bei der offiziellen Eröffnungsfeier
des "Lerngartens der erneuerbaren Energien" am 8. Oktober
2009 in Kötschach-Mauthen statt.

Hier
die Geschichte unserer Hauptgewinnerin:
'Es
war Sonntag genau um Mitternacht am Silvesterabend. Zwischen der Sonne,
dem Wasser, dem Wind, der Biomasse und der Erdwärme, also den fünf
erneuerbaren Energien, gab es wie an jedem Neujahrsbeginn eine "Konferenz".
Der Wind beklagte sich, da er so ein erschöpftes Jahr hinter sich
hatte. Er musste das ganze Jahr an die Grenze seiner Energie gehen,
wegen dem ständigen Wehen. Der Wind ließ seinen ganzen Zorn
an der Sonne aus, weil er der Meinung war, es wäre ihre Schuld.
Der Wind beschimpfte die Sonne immer weiter und hörte gar nicht
mehr auf. Die Sonne fühlte sich schuldig, auch wenn sie das nicht
war, denn sie musste ja scheinen ansonsten würde es nicht einmal
Strom geben. Das Beschimpfen durch den Wind war schlimm genug, aber
jetzt begann das Wasser auch noch die Sonne zu mobben. Und schließlich
machten das die Biomasse und die Erdwärme auch. Die Sonne fühlte
sich gedemütigt und ungebraucht, sie verließ die Konferenz
mit Tränen in den Augen.
Die restlichen vier Erneuerbaren Energien dachten sich nichts dabei
und ließen die Sonne gehen, sie würde am nächsten Tag
eh wieder zurückkommen. Doch das tat sie nicht, am nächsten
Morgen ging sie nicht auf. Nun gut, es war zwar dunkel, aber sonst war
es nicht weiter schlimm. Die Biomasse, der Wind, das Wasser und die
Erdwärme dachten, dass die Sonne nur einen Tag mal eine Ruhepause
benötigt und der Wind war auch froh, da er sich ausruhen konnte.
Aber keiner ahnte was am nächsten Morgen geschehen würde.
Die Sonne ging nicht auf, sie hatte endgültig gekündigt.
Nun wurde allen bewusst, dass ein Weiterleben ohne die Sonne nicht möglich
war. Der Wind konnte nicht mehr wehen - er starb, das Wasser konnte
nicht mehr fließen - es gefror zu Eis, die Biomasse rottete aus
- es gab nicht einmal mehr Sauerstoff, und auch keinen Strom. Nur noch
die Erdwärme überlebte, doch sie war alleine auf dieser dunklen
Kugel ohne Leben. Sie war es, die die Welt in Ordnung bringen musste.
Also nahm die Erdwärme all ihre Kraft zusammen und rief die Sonne
herbei, doch sie kam nicht. Jedoch beim zweiten Ruf schien die Sonne
hervor. Alles erhellte, es war der Moment im Leben der Erdwärme.
Man erkennt erst wie schön etwas ist wenn man es verliert. Die
Erdwärme flehte die Sonne an wiederzukommen. Plötzlich tauchte
der Wind wieder auf und machte das gleiche wie die Erdwärme, aber
die Sonne war immer noch misstrauisch. Dann hörte sie eine dritte
Stimme, es war das Wasser, in dem man auch wieder Leben entdecken konnte
und machte das gleiche wie die anderen beiden.
Jeder brauchte die Sonne und das merkte sie auch, also machte sie den
Erneuerbaren Energien das größte Geschenk auf Erden - sie
strahlte wieder Licht und Wärme aus. Auf der ganzen Welt tauchte
wieder Leben auf und das nur wegen der Sonne, denn ohne sie ist ein
Weiterleben nicht möglich!'