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Aktivitäten

Unvergesslicher Besuch im Forschungszentrum CERN

Am Montag, den 14.11.2016, starteten wir (Schüler und Schülerinnen 7C mit Verstärkung aus den Klassen 7B, 7E und 8E) mit Frau Prof. Vohryzka-Laure und Herrn Prof. Jank unsere Physikexkursion nach Meyrin im Kanton Genf. Nach einer 10 stündigen Busfahrt über Italien hatten wir uns das Abendessen redlich verdient.

Am nächsten Tag besuchten wir das CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) die Europäische Organisation für Kernforschung. Es wurde 1954 von Felix Bloch mit dem Ziel der Grundlagenerforschung im Bereich der Nuklearphysik gegründet und ist heute das größte Elementarteilchen-Forschungszentrum seiner Art, bei dem über 10.000 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus 85 Nationen arbeiten, von denen schon einige den Nobelpreis für ihre Forschungsarbeit bekommen haben.

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Der LHC, der Large Hadron Collider, ein 27 Kilometer langen Ringtunnel (siehe Photo), der sich in 100 Meter Tiefe unter Genf befindet, hat uns am meisten an CERN beeindruckt.
Dort werden Elementar-Teilchen (Hadronen) in zwei gegenläufigen Röhren fast auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und dann aufeinander geschossen, um mit speziellen Detektoren (siehe ATLAS Detektor unten) herauszufinden, aus was die Teilchen bestanden haben.
Außerdem werden beeindruckende Experimente mit Antimaterie durchgeführt sowie ein Versuch auf der ISS über die NASA gesteuert. Und: das CERN ist durch seinen Erfinder Tim Berners-Lee auch der Geburtsort des World Wide Web (WWW).

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Auf dem Gelände von CERN befindet sich ein eigenes Versuchslabor, das S'Cool LAB, in dem wir selbst ein Experiment durchführen durften. In selbstgebastelten Nebelkammer-Teilchendetektoren konnten wir Myonen erfolgreich sichtbar machen.

Nach zwei sehr spannenden Tagen am CERN-Gelände hatten wir noch Zeit, die schöne aber leider auch teure Stadt Genf zu besichtigen. Als Abschluss dieses Teils der Exkursion bekamen wir durch eine sehr großzügige Einladung von CERN die Gelegenheit, das Schweizer Nationalgericht kennenzulernen, ein leckeres Käsefondue.

Auf dem Rückweg verbrachten wir noch einen Halbtag in Winterthur im Swiss Science Center TECHNORAMA, einem einzigartigen, physikalischen Experimentierfeld.

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Das TECHNORAMA ist deshalb sehr spannend, da man viele total interessante Experimente selbst ausprobieren und auch tolle physikalische Shows sehen kann. Bei einer dieser beindruckenden Shows hatte ein Mitarbeiter einen Anzug an, der wie ein Faraday'scher Käfig aufgebaut war. Er wurde mit Blitzen beschossen und leitete diese an freiwillige Zuseher weiter. Ihm und den Zusehern passierte jedoch durch diesen Anzug nichts. Bei Experimenten mit Wasser oder Nebel konnte man zum Beispiel selbst einen Wirbelsturm herstellen, oder mit dem Druck von Wasser spielen.

Nach dem Abenteuer mit mitreißenden Experimenten im TECHNORAMA wartete als letzte Herausforderung die Suche nach leistbarem Essen auf uns. Da das Preisniveau in der Schweiz weit über dem von Österreich liegt, schlenderten wir einige Zeit durch die wunderschöne Altstadt, und studierten viele, viele Speisekarten, bevor wir Erfolg hatten.
Nach spannenden und kräfteraubenden Tagen traten wir mit viel neuerworbenem Wissen im Handgepäck, die Heimreise an.

cern



Landeswettbewerb der Physikolympiade

Am Dienstag 08.04.2014 rauchten bei 18 Kandidaten beim 4 stündigen Landeswettbewerb der Physikolympiade die Köpfe, da sie ihr theoretisches und praktisches Können aus den Bereichen Elektrizitätslehre, Mechanik und Optik unter Beweis stellen mussten.
Die Siegerehrung fand am Mittwoch 09.04.2014 im schönen Freskensaal unserer Schule statt.
Sieger wurde Oliver Edtmair vom BRG St. Martin, der als einziger Kandidat von ganz Österreich die volle Punkteanzahl erreichte. Auf den weiteren Plätzen folgten Michael Pfeifer und Simon Jusner vom BRG Mössingerstrasse und Georg Brantegger vom BRG St. Martin.
Für eine kleine Überraschung sorgte Gerald Schmidhofer aus der 8C unserer Schule. Er belegte den hervorragenden 5. Platz und konnte sich gemeinsam mit den ersten vier Platzierten für die erste Ausscheidung vom Bundeswettbewerb in Linz qualifizieren. Als Preis suchte sich Gerald ein klassisches Werk der Physik aus (Physik / Tipler), das ihm auch für sein Physikstudium wertvolle Dienste erweisen wird. Lukas Kienesberger aus der 6C erreichte den den 11. Platz. Samuel Arzt aus der 8E und Andreas Köhlich aus der 6A erhielten eine Anerkennungsurkunde.

physik olympiade 2014

Als Ehrengäste durften wir Rudolf Altersberger in seiner Funktion als Präsident des Landesschulrats Kärnten als Stellvertreter des Landeshauptmanns Dr. Kaiser, den Bürgermeister von Klagenfurt Christian Scheider, Frau Mikitz in ihrer Funktion als Vertretung der Wirtschaft Kärntens sowie Frau Hairitsch-Zaufel in ihrer Funktion als Vorsitzende der Frauenbewegung der Stadt Klagenfurt begrüßen.
Für eine perfekte musikalische Begleitung sorgte unser Musikertrio aus den 7. Klassen unter der Leitung von Prof. Bayer. Vielen Herzlichen Dank dafür! Prof. Kothgasser fotografierte die Siegerehrung und so konnten wir an alle beteiligten Schulen eine CD mit Erinnerungsfotos senden. Ich bedanke mich auch ganz herzlich dafür!
Bedanken wollen wir uns auch bei den Sponsoren, der Kelag Kärnten, der Industriellenvereinigung, der Firma Infineon, dem EXPI - sowie der Astronomischen Vereinigung Kärntens für ihre finanzielle Unterstützung.
Die Feier endete bei einem gemütlichen Essen mit den Kollegen und Kandidaten in der Osteria: mit Penne Biro und Lasagne für alle.

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Erfolgreiche Teilnahme
Lukas Kienesberger (5C) und Gerald Schmidhofer (7C) nahmen am 16.04.2013 beim Landeswettbewerb der Physikolympiade teil und belegten dabei bereits im ersten Jahr jeweils einen beachtlichen 8. und 9. Platz. Wir gratulieren dazu sehr herzlich.

Hauptpreis für die 2C: 'Was bedeutet Physik in meinem Leben'
Die Schüler/innen der 2C-Klasse nahmen am Wettbewerb 'Was bedeutet Physik in meinem Leben' teil. Der Wettbewerb wurde vom Fachdidaktikzentrum der Pädagogischen Hochschule Klagenfurt ausgeschrieben.
Die Schüler/innen verfassten Texte und malten Bilder für ein Japanisches Papiertheater - ein Kamishibai.
Damit gewannen sie einen Hauptpreis und dürfen nun am 5. November um 17:30 Uhr ihr 'Produkt' an der Universität Klagenfurt im Rahmen von "Die Lange Nacht der Forschung" am Stand U25 vorstellen.
Ein weiteres Mal wird das Kamishibai vom Schauspieler Peter Raab vorgestellt.
Außerdem erhält die ganze Klasse eine kostenlose Führung im EXPI Science Center Gotschuchen.
Kleine Zeitung: > Info zur Langen Nacht der Forschung

Bericht über ein Museum in Laibach
In Ljubljana, der Hauptstadt Sloweniens, gibt es seit einigen Jahren das Haus des Experiments. Für Schülergruppen ist es jeweils von Dienstag bis Donnerstag von 09:00 bis 14:00 Uhr geöffnet. Der Preis für Schüler ist 4 €. Für private Besucher ist dieses naturwissenschaftliche Museum am Samstag und Sonntag jeweils von 11:00 bis 19:00 Uhr zum Preis von 5 € geöffnet.
Man findet in diesem kleinen, aber feinen Museum etwa 40 verschiedene Experimente, die man alle selbst ausprobieren kann. Die Experimente sind alle interessant und gut gewartet. Man kann bei seinem Rundgang eine Mappe mitnehmen, in der alle Experimente ausführlich beschrieben sind (in Englisch). Auf Anfrage gibt es auch eine Führung in deutscher Sprache.
Ausführliche Informationen, inklusive Photo und Kurzbeschreibung jedes einzelnen Experimentes gibt es im Internet: > www.h-e.si
(ed.: Fritz Wernig)


 

 

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