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3D: Evaluationsergebnisse zur Freiarbeit im Schuljahr 2010/11
von Elfriede Witschel, Deutschlehrerin und Klassenvorstand

'Bei der Freiarbeit muss man selber denken und einem wird nicht langweilig.'

In diesem Schuljahr arbeitete die 3D-Klasse bereits das dritte Jahr mit "integrierter Freiarbeit" nach dem Daltonplan. Das heißt an drei Tagen pro Woche erhielten die Kinder für sieben bzw. acht Stunden in Deutsch, Englisch, Mathematik, Biologie und Musik, Physik und Geographie einen Plan mit Arbeitsaufträgen, die sie während der dafür im Stundenplan reservierten Zeit erledigten.

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Für sie war es selbstverständlich, selber zu entscheiden, welche Aufgaben sie wann erledigen würden, sich für gewisse Aufträge Partnerinnen und Partner zu suchen, die eigene Arbeit und die anderer Kinder zu begutachten und zu verbessern und dabei immer auch Augenmerk auf die Zeitplanung zu legen. Sie übernahmen damit ein gutes Stück Verantwortung für ihren eigenen Lernprozess.

Zur Tradition in der Klasse gehört die regelmäßige Evaluation der Arbeit. Sie macht erfolgreiche Praxis aber auch blinde Flecken sichtbar und lässt sinnvolle neue Lösungen erkennen. Diesmal interessierten besonders die Bereiche "Der Umgang mit Zeit" und "Wie schätzt du deinen persönlichen Lernerfolg ein?"

Den gesamten Text finden Sie in dieser Evaluation der 3D im Schuljahr 2010/11